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Markus Bühlmann
12 August 2010 14:42 | Fluhgrund
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Schöne Seite!
Freue mich auf viele Beiträge und Veranstaltungen im "Quartier"!
"more Power!"- SKEMA Schule Luzern
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Rita Schleiss
16 März 2010 16:44 |
Kritik zur Theateraufführung „Peperoni und Härdöpfu“ vom 13. März 2010 im Pfarreisaal St. Josef-Maihof, Luzern
Das hat wirklich gut geschmeckt! Leicht bekömmlich, voll mundig und nachhaltig im Geschmack. Diese kulinarische Komödie hatte es in sich. Leichtfüssig, spritzig kam sie daher. Beim genaueren Hinhören jedoch zeigten sich die Feinheiten, die Tiefgründigkeit des Textes. Da ging es um mehr als das Duell zweier Kochkulturen, um mehr als den Austausch von kleinen Gemeinheiten und Spitzfindigkeiten. Wie nehmen sich Menschen unterschiedlicher Herkunft wahr, wenn sie über den Tellerrand hinausgucken? Sind wir wirklich so verschieden, scheint dann die Frage zu sein? Sehr gut disponierte, mit Herzblut agierende Akteure schwangen Kochlöffel und Beine, glänzten mit Choreografien und Tanzeinlagen, sorgten für glänzende Augen und viel Schmunzeln im Publikum. Nicht zuletzt hinterliess ihre Darstellung den Anreiz, die eigenen Sichtweisen zu überprüfen und sich dem Gedanken zu öffnen, dass durch gemeinsames Tun oft viel mehr erreicht werden kann.
Das hat wirklich gut geschmeckt! Leicht bekömmlich, voll mundig und nachhaltig im Geschmack. Diese kulinarische Komödie hatte es in sich. Leichtfüssig, spritzig kam sie daher. Beim genaueren Hinhören jedoch zeigten sich die Feinheiten, die Tiefgründigkeit des Textes. Da ging es um mehr als das Duell zweier Kochkulturen, um mehr als den Austausch von kleinen Gemeinheiten und Spitzfindigkeiten. Wie nehmen sich Menschen unterschiedlicher Herkunft wahr, wenn sie über den Tellerrand hinausgucken? Sind wir wirklich so verschieden, scheint dann die Frage zu sein? Sehr gut disponierte, mit Herzblut agierende Akteure schwangen Kochlöffel und Beine, glänzten mit Choreografien und Tanzeinlagen, sorgten für glänzende Augen und viel Schmunzeln im Publikum. Nicht zuletzt hinterliess ihre Darstellung den Anreiz, die eigenen Sichtweisen zu überprüfen und sich dem Gedanken zu öffnen, dass durch gemeinsames Tun oft viel mehr erreicht werden kann.
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